Die Daten- und Kompetenzvielfalt des datahub.tirol, dargestellt durch exzellente Use Cases Anwendungsfälle

Bildnachweis: Standortagentur Tirol

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Use Cases

Der datahub.tirol wird es Nutzer:innen ermöglichen, entlang der Datenräume vertiefende Use Cases zu definieren und dazu Daten EU-konform auszutauschen bzw. in Use Cases anzuwenden.

Der datahub.tirol bietet eine Anlaufstelle für alle, die Daten intelligent verwalten und unter geregelten Bedingungen teilen möchten. Die Daten unterschiedlichster Herkunft können unter Berücksichtigung der europäischen Datenschutzrichtlinien ausgetauscht werden – Datensouveränität und -schutz bleiben stets gewahrt, die Autonomie bleibt somit beim Dateneigentümer bzw. der Dateneigentümerin.  

Die zahlreichen Datenquellen der Mitgestalter des datahub.tirol können für zahlreiche Anwendungsfälle genutzt werden. Der Hub selbst stellt das Ökosystem zur Verfügung, mit dem Startups, Unternehmen, Vereine, öffentliche Körperschaften und Forschungseinrichtungen diverse Use Cases (Anwendungsfälle) entwickeln können. 

Die Daten- aber auch Kompetenzvielfalt des datahub.tirol ermöglicht es, selbst ausgesprochen komplexe sowie neuartige Anwendungsfälle in einer sicheren Umgebung zu definieren und zu bearbeiten. Einige davon sind untenstehend dargestellt. 

Klicken Sie auf einen der unten stehenden Use Cases, um mehr zu erfahren.

Das Reallabor INNERGY arbeitet daran, die Wärmeversorgung Tirols frei von fossilen Energieträgern zu machen. Dafür sollen innovative Lösungen entwickelt werden. Als Datenbasis dafür fungieren u.a. Wärmedaten aus Tirol, die im datahub.tirol zusammengefasst und bereitgestellt werden.

Das Land Tirol hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral und bis 2050 energieautonom zu werden. Um dies zu erreichen, müssen erneuerbare Energieträger bedarfsgerecht ausgebaut werden. Außerdem müssen innovative Lösungen entwickelt werden, welche das Management der Wärmeversorgung im Land sicherstellen.

Das Innovationslabor INNERGY soll als Enabler Innovationsprojekte entwickeln, beschleunigen und begleiten. Ein erstes Leitprojekt beschäftigt sich damit, die Fernwärmeversorgung im Inntal zu flexibilisieren. Weitere Systemlösungen sollen zu einer Steigerung der Effizienz, mehr Flexibilität und Sektorkopplung im regionalen Energiesystem führen. Es sollen alle wichtigen Player innerhalb der Wertschöpfungskette eingebunden werden und so die politischen Zielsetzungen des Zukunftsplans Tirol 2050 erreicht werden.

Eine zentrale Rolle bei INNERGY nehmen Wärmedaten ein: Bereitstellungs- und Nachfragedaten im Bereich Energie müssen erfasst und ausgetauscht werden. Um komplexe Versorgungssysteme zu steuern, müssen zudem digital abgebildet werden. Die Wärmeversorgung der Zukunft wird zunehmend dezentraler und vernetzter werden. Auch dafür benötigt es die passenden Daten.

Links
>>INNERGY (Standortagentur Tirol)
>>INNERGY (offizielle Projektwebsite)
 

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